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Jugend und Gewalt im Zusammenhang mit sozioökologischen Strukturen
Interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Universität Basel

 
               

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THEOLOGIE

Theologisches Seminar der Universität Basel

THEORETISCHER AUSGANGSPUNKT

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Prof. Dr. Ekkehard W. Stegemann
Nadelberg 10
4051 Basel
Tel: 061 267 29 05
Fax: 061 267 13 47
ekkehard-w.stegemann@unibas.ch


Nico Rubeli
Freie Str. 20
4001 Basel
Tel: 079 668 50 50
Fax: 061 261 41 78
nicorubeli@in-tego.com

Internet-Search und Texte des Internetstreetworking
Im Hauptteil soll das Vorkommen von Antisemitismus und rassistischen Idiosynkrasien in spontanen sprachlichen Äusserungen derjenigen Jugendlichen untersucht werden, die sich zur rechtsextremen Szene hingezogen fühlen. Methoden des Quellensammlung sind: Internet-Search, Texte des Internetstreetworking und möglicherweise ein über das Internet kommunizierter anonymer Fragebogen, der sozialstatistisch ausgewertet werden soll. Als Partner und Resource Persons dienen Mitarbeiter der «Aktion Kinder des Holocaust (AKDH)». Dabei interessieren auch neonazistische und rechtsextreme Gruppierungen und deren Anziehungskraft auf Jugendliche.

Fragebogenentwicklung
Ein mögliches Erstellen eines anonymen Fragebogens der nach Methoden sozialstatistischer Ansätze ausgewertet werden könnte, wäre eine weitere Quelle der aktuellen postreligiösen Gewaltvorstellungen und -phantasien, die heutige Jugendliche spontan artikulieren. Eine weitere Evaluation des Konnexes von Phantasien, Wort und krimineller Tat soll der Versuch darstellen, persönliche Gespräche mit Opfern rechtsextremistrischer Gewalt zu führen.