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Internet-Search und Texte des Internetstreetworking
Im Hauptteil soll das Vorkommen von Antisemitismus und rassistischen
Idiosynkrasien in spontanen sprachlichen Äusserungen derjenigen
Jugendlichen untersucht werden, die sich zur rechtsextremen
Szene hingezogen fühlen. Methoden des Quellensammlung sind:
Internet-Search, Texte des Internetstreetworking und möglicherweise
ein über das Internet kommunizierter anonymer Fragebogen,
der sozialstatistisch ausgewertet werden soll. Als Partner
und Resource Persons dienen Mitarbeiter der «Aktion
Kinder des Holocaust (AKDH)». Dabei interessieren auch
neonazistische und rechtsextreme Gruppierungen und deren Anziehungskraft
auf Jugendliche.
Fragebogenentwicklung
Ein mögliches Erstellen eines anonymen Fragebogens der nach
Methoden sozialstatistischer Ansätze ausgewertet werden könnte,
wäre eine weitere Quelle der aktuellen postreligiösen Gewaltvorstellungen
und -phantasien, die heutige Jugendliche spontan artikulieren.
Eine weitere Evaluation des Konnexes von Phantasien, Wort
und krimineller Tat soll der Versuch darstellen, persönliche
Gespräche mit Opfern rechtsextremistrischer Gewalt zu führen.
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