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Jugend und Gewalt im Zusammenhang mit sozioökologischen Strukturen
Interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Universität Basel

 
               

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STRAFRECHT

Juristische
Fakultät der Universität Basel

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Lic. jur. Jonas Peter Weber
Maiengasse 51
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Tel: 061 267 25 63
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jonas.weber@unibas.ch

Vergleichbare Daten
Damit unterschiedliche Datenquellen zu Jugendkriminalität mit einander in Bezug gebracht werden können, ist es notwendig, dass sie vergleichbare Daten enthalten. Vergleichbare Daten lassen sich gewinnen, wenn schon bei der Datenerhebung auf einen möglichen Vergleich etwa von Befragungsdaten mit Daten aus der Strafurteilsstatistik geachtet wird.

Strafurteils- und polizeiliche Statistiken zur Jugendkriminalität gehen von den Straftatbeständen des Strafgesetzbuches (StGB) aus. Sie weisen die Anzahl Verurteilungen nach einem bestimmten Artikel des StGB respektive die Anzahl der Ermittlungen der Jugendstaatsanwaltschaften bezüglich der Erfüllung eines bestimmten Straftatbestands des StGB aus. Im Hinblick auf eine möglichst gute Vergleichbarkeit von Befragungsdaten mit Daten aus Strafurteils- respektive Polizeistatistiken ist es sinnvoll, bei der Konstruktion eines Fragebogens von den einzelnen Straftatbeständen des StGB auszugehen.