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S C H W E I Z E R I S C H E B O T A N I S C H E G E S E L L S C H A F T (SBG)
& B A S L E R B O T A N I S C H E G E S E L L S C H A F T (BBG)
Einladung zum Symposium
20. September 2008, 13.0017.15 Uhr
Botanisches Institut der Universität Basel, Schönbeinstrasse 6, Basel
Darwin als Botaniker
1859 veröffentlichte Darwin «Die Entstehung der Arten». Anschliessend entstanden zwischen 1862 und 1880 acht botanische Werke. Darwins Interesse galt insbesondere der Sexualität und Variabilität der Pflanzen, den Anpassungen ihrer Blüten für Fremdbestäubung, der Reizbarkeit und dem Bewegungsvermögen von Pflanzen. Die botanische Arbeiten haben wesentlich zur Vertiefung und Verteidigung seiner Evolutionstheorie und ihrer experimentellen Bestätigung beigetragen. Darwin war ein bedeutender Botaniker.
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13.00 Uhr
13.10 Uhr
13.40 Uhr
14.10 Uhr
14.25 Uhr
14.50 Uhr
15.15 Uhr
15.45 Uhr
16.15 Uhr
16.45 Uhr
17.15 Uhr
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Für Mitglieder der Schweizerischen Botanischen Gesellschaft
10.4512.00 Uhr Ordentliche Jahresversammlung der SBG
Programm
Begrüssung und Einführung
Prof. Dr. Jürg Stöcklin (Präsident der SBG und BBG)
Charles Darwin und die Botanik
Prof. Dr. Jürke Grau, Organismische Biologie-Botanik, Universität München
Die Geburt der Evolutionstheorie von Linné bis Darwin
Dr. Hermann Schlüter, Fachgebietsleiter Philosophie, Religion und Naturwissenschaften, Münchner Volkshochschule
Kurze Pause
Darwin and the first ecological experiment
Prof. Dr. Andy Hector, Institut für Umweltwissenschaften, Universität Zürich
Darwin, généticien avant la génétique
Dr. Luc Gigord, Département d’Écologie et Évolution, Université de Lausanne
Darwin, Carl Nägeli und das Rätsel der neutralen Merkmale
Prof. Dr. Thomas Junker, Universität Tübingen
Pause mit Kaffe, Kuchen und Früchten
Darwin und die Hybridisierung bei Pflanzen
Prof. Dr. Volker Wissemann, Institut für Allgemeine Botanik und Pflanzenphysiologie, Justus-Liebig-Universität Giessen
Darwin und das Bewegungsvermögen der Pflanzen
Prof. Dr. Ekkehard Höxtermann, Institut für Biologie, Freie Universität Berlin
Schluss des Symposiums
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