Von der Gründung bis zur Gegenwart
1589 Gründung durch Caspar Bauhin, damit einer der ältesten Botanischen Gärten der Welt.
Ort: «Unteres Kollegium» am Rheinsprung
1692 Verlegung zur Predigerkirche (heute Klinikum 2, Petersgraben 6)
1700 eigenes Gärtnerhaus (Baubeginn) 1776 Werner de Lachenal, Professor für Anatomie und Botanik (bis 1798) 1777 Lachenal stiftet ein neues Gebäude für Professor und Gärtner 1795 Ankauf eines (gebrauchten) Treibhauses aus einem Privatgarten 1800 Tod Lachenals. K. F. Hagenbach übernimmt die Nachfolge 1822 Trennung von Anatomie und Botanik 1835 Gründung der Botanischen Kommission 1837 Erstes gedrucktes Samenverzeichnis (Index seminum) mit über 600 Arten
1838/40 Verlegung vors Aeschentor. Holzgewächshäuser
1844 Glashaus für Orchideen und Farne 1862 Aufstockung des Jahresetats. Vollangestellter Gärtner 1863 neue Metall-Gewächshäuser; blühende Victoria regia 1867 Neubau der Gärtnerwohnung 1870 Peter Merian stiftet die Büste Werner de Lachenals 1891 erste thematische Veranstaltung: Ausstellung mit Kürbisfrüchten 1892 kleine Kakteenausstellung
1898 Verlegung zum Spalentor (Eröffnung am 12.-14. Juli)
1921 Umänderung des Freilandes 1943 Gartenführer von G. Senn (bleibt als Manuskript liegen) 1949 Sabal umbraculifera stösst im Palmenhaus an die Decke und muss gefällt werden 1951 Der Obergärtner wird pensioniert. Stelle vakant bis 1967 1962 neue Anzuchtgewächshäuser 1967 Neubau des Tropenhauses 1978 Gesneriaceae-Ausstellung 1989 400jähriges Jubiläum • Veranstaltungszyklus• Gartenbroschüre • Tropenhaus-Führer 1990 von nun an jedes Jahr öffentliche Veranstaltungen und zahlreiche Führungen 1996 Neubau von Viktoriahaus, Kalthaus und Sukkulentenhaus 1998 Gründung des «Vereins Botanischer Garten» 2003 neue Anzuchtgewächshäuser 2004 Petition gegen die Abtrennung von der Universität
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